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SCHLAGANFALL-RISIKOFAKTOREN

Vorhofflimmern (AF) ist mit einem fünffach erhöhten Risiko für einen ischämischen Schlaganfall verbunden.1 Der Verschluss des linken Vorhofohrs (Left Atrial Appendage, LAA) reduziert das Schlaganfallrisiko bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (NVAF), die eine Alternative zu oralen Antikoagulantien suchen.2,3

AF UND DIE HERAUSFORDERUNGEN DER MEDIKATION

Viele Patienten mit Schlaganfallrisiko wünschen sich eine Alternative zu oralen Antikoagulanzien (OACs), z. B. Warfarin und orale Antikoagulanzien ohne Vitamin K (NOACs).7

nehmen keine OAKs (NOAKs oder Warfarin)7,8

Absetzungsrate (NOAKs)7,9

Zu den Herausforderungen von NOACs und Warfarin gehören:7,9

  • Erhebliche Blutungsrisiken
  • Erhebliche Non-Compliance-Raten
  • Regelmäßige Überwachung des INR / Warfarineinnahme
  • Probleme mit Lebensmittel- und Arzneimittelwechselwirkungen
  • Einnahme von Medikation kann chirurgische Eingriffe erschweren
  • Hohe Langzeitkosten

DER LAA VERSCHLUSS IST EINE ALTERNATIVE ZUR LANGZEITMEDIKATION, UM DAS SCHLAGANFALLRISIKO ZU SENKEN

Ein chirurgischer Eingriff zur Entfernung oder Abschnürung der LAA ist sehr invasiv.

  • Es wird nur bei Patienten:innen in Erwägung gezogen, die sich aufgrund von Begleiterkrankungen einer Herzoperation unterziehen
  • Die Rate des vollständigen Verschlusses liegt zwischen 0 % und 100%7

Der Transkatheterverschluss der LAA ist minimalinvasiv.

  • Die Verschlussraten liegen bei 98,9 % mit dem Amplatzer™ Amulet™ LAA Okkluder2,3
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